Diese Bärlauchpesto Crostini sind so lecker wie einfach! Alles was ihr braucht ist das Bärlauchpesto, das ihr bestimmt sowieso auf Vorrat im Kühlschrank eingelagert habt. Ich habe euch ja das Rezept für mein easy peasy Bärlauchpesto hier aufgeschrieben. Es kommt nicht nur wunderbar nussig daher mit den Sonnenblumenkernen, es ist auch noch ohne Käse – deswegen gut gepflegt lang haltbar und sogar vegan! Hüpft mal kurz rüber zum Rezept. Zu dem Pesto noch ein paar Scheiben altes Brot, ein paar Tomaten und nach Geschmack etwas Feta.

Die Brotscheiben werden schön angeröstet. Ich mache das gerne immer in der Pfanne mit etwas gutem Olivenöl. Ihr könnt das Brot aber genauso gut in den Toaster stecken oder in den Backofen. Dann gebt ihr einen Esslöffel Bärlauchpesto auf die Scheibe und verstreicht es wie Butter. Als fruchtige Note gebt ihr ein bisschen Tomaten auf das Brot. In Scheiben oder Würfeln, ganz wie ihr wollt! Und mit etwas Feta bekrümelt, ergibt sich das für mich perfekte Bärlauchpesto Crostini. Oder Frühlings Bruschetta. Mega lecker, mega einfach. Probiert es aus. Ein wunderbarer Appetizer in dieser Jahreszeit! Mehr Bärlauch Rezepte findet ihr auch auf meinem Instagram Profil. Ich würde mich freuen, wenn ihr mal vorbei schaut.

Bärlauchpesto Crostini
Zutaten
- 4 Scheiben Brot
- etwas Olivenöl
- 4 EL Bärlauchpesto
- 4 mittlere Tomaten
- 100 g Feta
Anleitungen
- Eine Pfanne auf mittlerer Stufe warm werden lassen. Etwas Olivenöl reingeben und die Brotscheiben darin von beiden Seiten langsam etwas anrösten.
- Brot aus der Pfanne nehmen und je Scheibe einen Esslöffel voll Pesto auf der Scheibe wie Butter verstreichen.
- Die Tomaten waschen, in Scheiben schneiden und auf das Brot geben.
- Den Feta zerkrümeln und nach Belieben auf den Scheiben verteilen.
Nährwerte

Ich heiße Steffi, bin 45 Jahre alt, liebe meine Familie, das freie Reisen, die traumhaften Sonnenuntergänge – und meinen Beruf. Auf Umwegen über die Volkswirtschaftslehre und die Finanzbranche bin ich in den Food Blogging Bereich gestolpert. Vor nur mehr 15 Jahren habe ich meine Kamera gekauft und angefangen mein Essen zu forografieren und die Rezepte aufzuschreiben. Aus dieser Leidenschaft ist mittlerweile ein Beruf geworden – ein Traum, den ich früher nicht zu träumen gewagt hätte.


