Ich muss gestehen, ich bin immer schon ein großer Cocktail Fan. Es gibt so viele wunderbare Varianten, fruchtig oder herb, süß oder sauer, leicht oder schwer. Ich habe mich immer schon durch alle möglichen Richtungen getestet. Umso mehr freut es mich, wenn ich einen Anlass habe mal was neues zu testen. Ich habe diesen Bee’s Knees probiert, mega lecker! Den müsst ihr probieren! Was für ein toller, einfacher Cocktail!
Als Starter gerade für ein festliches Menü ist der Bee’s Knees absolut perfekt, weil er auch optisch was hermacht! Der Bee’s Knees ist abgewandelt vom klassischen Gin Sour, bei dem eigentlich Zuckersirup verwendet wird. In diesem Cocktail nimmt man Honig als Süßungsmittel stattdessen.
Schmeckt mega lecker, ihr braucht für ein Glas:
– 2 Tl Honig
– 4 cl Gin
– 2 cl Zitronensaft
Das verrührt ihr gut und schüttet es auf Eis. Mit Tonic Water aufgießen und genießen 😍
Nicht nur zur Weihnachtszeit ist der Bee’s Knees ein wunderbarer Gin – Cocktail. Ihr findet aber noch mehr Drink-Alternativen auf meinem Blog unter Getränke & Cocktails. Und ich hoffe, es werden beständig mehr. Ich werde euch – hoffentlich sehr konstant – immer freitags einen neuen Cocktail, Drink, Mocktail, Punsch, Glühwein oder sonstiges zeigen. Es gibt sooo viele wunderbare Drinks, die mit wenigen Zutaten gemacht und vor allem lecker sind, und so auch ein bisschen mehr Spaß machen als ein Glas Sekt oder Wein 🙂

Thank God it’s Friday 😍
Und hier nochmal das Rezept für die Zubereitung ….

Bee's Knees
Zutaten
- 4 cl Gin
- 2 Tl Honig
- 2 cl frischer Zitronensaft
- 10 cl Tonic Water
- Eiswürfel
Anleitungen
- Gin, Honig und Zitronensaft in einen Shaker geben und gut durchschütteln.
- Sollte man keinen Shaker haben, dann einfach richtig feste rühren, bis sich der Honig gut aufgelöst hat.
- Ein Glas - ein Martiniglas sieht schön aus für diesen Cocktail - mit Eis befüllen und den Honig-Gin Mix darauf gießen.
- Das Glas mit Tonic Water auffüllen und genießen.
Nährwerte

Ich heiße Steffi, bin 45 Jahre alt, liebe meine Familie, das freie Reisen, die traumhaften Sonnenuntergänge – und meinen Beruf. Auf Umwegen über die Volkswirtschaftslehre und die Finanzbranche bin ich in den Food Blogging Bereich gestolpert. Vor nur mehr 15 Jahren habe ich meine Kamera gekauft und angefangen mein Essen zu forografieren und die Rezepte aufzuschreiben. Aus dieser Leidenschaft ist mittlerweile ein Beruf geworden – ein Traum, den ich früher nicht zu träumen gewagt hätte.


