Manchmal braucht man einfach ein bisschen Sonne auf dem Teller, oder wie in diesem Fall hier vor allem im Gläschen. Dieser Mangorosen – Chiapudding aus Kokosmilch ist für mich die Ersatzsonne in der Küche.

Mango – Chiapudding
Zutaten
- 1,5 Mango
- 1 Dose Kokosmilch
- 60 g Chiasamen
- 1 Becher Joghurt
Anleitungen
- Zuerst müssen die 60g Chiasamen mit der Dosenmilch vermischt werden, 2 – 3EL der Kokosmilch beiseite stellen. Die werden später noch unter das Mangopüree gerührt. Die Chiasamen müssen über Nacht einweichen, so dass eine puddingartige Masse entsteht. Dabei immer wieder mal durchrühren.
- Die ganze Mango schälen, eine Hälfte wird wird in kleine Würfel geschnitten, die andere Hälfte püriert und mit der beiseite gestellten Kokosmilch vermischt. Wem die Mango nicht süß genug ist, der gibt noch etwas Zucker, Kokosblütenzucker oder Xucker hinzu.
- Dann kann auch schon geschichtet werden. Zunächst das Mangopüree auf vier Gläschen verteilen, dann den Chiapudding darauf geben. Die nächste Schicht ist Joghurt, wer es vegan mag nimmt Kokosjoghurt, und darauf kommen dann noch die Mangowürfel. Den Abschluss habe ich mit einer hübschen Mangorose gemacht, die man aus einer halben Mango rollt. Das muss aber auch nicht sein und man kann mit den Mangowürfeln abschliessen.
Nährwerte

Chiapudding einfach zubereiten
Bei Chiapudding war ich mir noch nie wirklich sicher was er ist, ein Frühstück, ein leckerer Snack für Zwischendurch oder doch einfach ein kleines gesundes Dessert? Was auch immer und vor allem wann auch immer, es ist eine doch recht gesunde Kleinigkeit, die nicht nur schmeckt sondern auch glücklich macht. Schnell zubereitet ist er auf jeden Fall. Allerdings dauert es ein Weilchen bis die Chiasamen einweichen. Am Besten vermischt ihr die Chiasamen bereits am Vorabend mit der Kokosmilch und lasst sie dann über Nacht im Kühlschrank stehen. So geht ihr auf Nummer sicher, dass die Samen auch gut weich geworden sind.
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Sind Chia Samen gesund?
Chiapudding besteht aus Chiasamen. Das Tolle an den kleinen Samen der Chia Pflanze – übrigens eine Salbeipflanzengattung – ist, dass sie nicht nur sehr gut zu verarbeiten, sondern auch noch gesund sind. Mittlerweile sind die kleinen Samen schon ins ganz normales Standardproduktprogramm aufgenommen und nicht mehr nur der totale Superfood Geheimtipp. Als Superfood gelten die kleinen Samen aus Südamerika, weil sie sehr reich an Ballaststoffen sind und zudem ein sehr guter Lieferant pflanzlicher Omega-3-Fettsäuren. Sie enthalten viel Kalzium und Eisen und sind auch noch reich an Antioxidantien! Was will man also noch mehr ??? Richtig – am liebsten etwas diese Samen aus heimischen Anbau . Denn das ist sicher der größte Nachteil der kleinen Wundersamen. Sie stammen aus Südamerika, werden mittlerweile auch in Indien, Australien und vor allem Afrika angebaut. Sie müssen also auf langen Transportwegen nach Deutschland importiert werden. Das sollte man beim Konsum des Superfoods immer im Hinterkopf haben.

So… kommen wir aber wieder zurück zum Mangorosen Chiapudding. Sind die Samen erstmal eingeweicht und aufgequollen, dann ist der Rest nämlich schnell gemacht. Als erstes schält ihr eine Mango, die eine Hälfte schneidet ihr in Würfel und die andere Hälfte püriert ihr. Das Püree kann noch etwas gesüßt werden, ich finde das kommt immer auf den Geschmack der Mango an. Von dem Püree gibt man ein paar Löffelchen in die Gläser – ich habe vier Gläser mit dieser Menge gefüllt. Allerdings waren es kleine Weckgläser. Auf das Püree kommt der Chiapudding, darauf der Joghurt und dann noch ein paar Mangowürfel. Die Rose setzt dem Ganzen das Krönchen aufgesetzt 🙂 Wie ich die Rose gemacht habe, zeige ich euch in einem extra Beitrag.
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Ich heiße Steffi, bin 45 Jahre alt, liebe meine Familie, das freie Reisen, die traumhaften Sonnenuntergänge – und meinen Beruf. Auf Umwegen über die Volkswirtschaftslehre und die Finanzbranche bin ich in den Food Blogging Bereich gestolpert. Vor nur mehr 15 Jahren habe ich meine Kamera gekauft und angefangen mein Essen zu forografieren und die Rezepte aufzuschreiben. Aus dieser Leidenschaft ist mittlerweile ein Beruf geworden – ein Traum, den ich früher nicht zu träumen gewagt hätte.

